TUM TECHNISCHES ZENTRUM

NUTZUNG

Bildung + Kultur

ORT

München

JAHR

1999

NUTZFLÄCHE | BRI

2000 m² | 5000 m³

Ein bislang ungenutzter Bereich im Stammgelände der TU München, der in einem Kellergeschoß rings um einen Tiefhof mit denkmalgeschützter Glashaube gelegen ist, sollte bei begrenztem Budget als zentraler Werkstättenbereich für Lehre und Forschung der Architekturfakultät erschlossen werden. 

 

Durch Entfernen von Trennwänden, Öffnen von Lichtschächten und mobilen Glasschiebetüren wurde ein lichtdurchfluteter Gesamtbereich geschaffen, der nach Bedarf zonenweise abtrennbar, gut belüftbar und durch die neue Transparenz auch überschaubar ist. Durch neue Raumorganisation, Lichtschächte und Transparenz war es möglich die komplexen Anforderungen von Brandschutz, Unfallschutz, Sicherung von Rettungswegen mit einer repräsentativen und attraktiven Innenhalle als Mitte für alle Lehrstühle umzusetzen. Ein durchgehendes, gedämmtes Industrieparkett in allen Werkstattbereichen und das sanierte Glas-Stahl-Tragwerk der historischen Glashaube mit Kranbahn bestimmen das Erscheinungsbild und tragen zur Großzügigkeit und Attraktivität des Technischen Zentrums bei. 

 

Ausgewählt für die Architektouren der Bayerischen Architektenkammer 2000.

HHA

Agnes-Bernauer-Str. 113, 80687 München

Tel +49 89 123917310, Fax +49 89 123917319

© 2018 – Haack + Höpfner . Architekten BDA
Architekten und Stadtplaner Partnerschaftsgesellschaft mbB

Impressum | Datenschutzerklärung